Lebkuchen öffnet Räume.
Bene, Experte für Bürowelten, setzt auf Kommunikation – auch bei Architekten. Deshalb lud Bene heuer wieder zum vorweihnachtlichen Kreativ-Wettbewerb der besonderen Art: zeitgemäßes Bauen „in Lebkuchen“.Der bereits traditionelle Architekten-Wettbewerb EAT ART von Bene führte Architekten erneut auf ungewohntes Terrain. Gefragt waren kreative Interpretationen aus Lebkuchen zum diesjährigen Wettbewerbs-Motto: "OPEN SPACE – Neue Konzepte versus Tradition". Am Abend des 30. November 2006 fand im Bene Schauraum Wien die Preisverleihung statt.
Die prominent besetzte Jury, bestehend aus dem Architekten Prof. DI Rüdiger Lainer, dem Journalisten Dr. Michael Freund (Der Standard) und den Bene EAT ART-Vorjahressiegern Arch. DI Johannes Pesendorfer, MBA und Arch. DI Andreas Machalek wählte aus 18 Einreichungen die stolzen Sieger:
DI Celen Arca, DI Iris Karminski-Pielsticker und DI Monika Hoffmann vom Architekturbüro W. Stelzhammer wurden für ihr Lebkuchen-Objekt "Open Space mit Bär" ausgezeichnet.
"Sämtliche eingereichten EAT ART-Objekte beweisen auch dieses Jahr ausgesprochene Originalität und beeindrucken durch hohe Sorgfalt der Ausführung. Das Wettbewerbsmotto 'Open Space' interpretieren die TeilnehmerInnen mit Räumlichkeit als vielfältiges, 'offenes' Thema: spielerisch, analytisch, konzeptuell und eigenständig. Die Objekte entzücken durch ihre verblüffende Umsetzung", beschreibt die Jury die Einreichungen des EAT ART-Wettbewerbs 2006.
Siegerprojekt: "Open Space mit Bär".
Einen weiten Horizont bei der Interpretation von "Open Space" bewies das Architekturbüro Stelzhammer: Die Lebkuchenplatte, gänzlich mit weißem Zuckerguss überzogen, mutiert zur arktischen Eisscholle. An ihrem Rand steht einsam ein Gummibärchen. Das minimalistische Objekt überzeugte die Jury voll und ganz: "Die Vorliebe der ArchitektInnen für das Einfache und Reduzierte, mit geringstem Aufwand und Einsatz an Materialien einen großen Effekt zu erzielen, kommt hier zum Ausdruck", so die Argumentation. Auch die Spannung zwischen Offenheit und Undefiniertheit im Raum klingt an. Und Einsamkeit.
2. Platz: "Twist & Schaut".
Den zweiten Platz belegte das Architekturbüro Wolfgang Mayr mit "twist & schaut". Ein Lebkuchenhaus als Guckkasten, eine Art Kaleidoskop, das "räumlich viel kann": Die Jury zeigte sich beeindruckt und "im Herzen gerührt durch diese komplett essbare Lösung eines offenen Raumes." Als Baumaterialien wurden ausschließlich essbare Materialien verwendet, die präzise gearbeitete Inneneinrichtung besteht aus "Esspapier".
3. Platz: "Open Space – Freiheit und Geborgenheit".
Auf Platz drei kam die Bene Consulting mit ihrem Vogelhaus. Open Space wird hier prozesshaft wirksam, denn das Haus ist zugleich Futter: Je mehr die Vögel davon auffressen, desto offener der Raum.
Publikumspreis: "Caddy Leb".
Erstmals konnte auch das Publikum seine Stimme abgeben und "seinen" Sieger küren: "Caddy Leb" von bkm design working group GnbR ist ein zum Rollcontainer explodiertes Punschkrapferl mit Gabeln im Rücken. Ein absurdes Objekt, das nach Verzehr Platz schafft.
"Beeindruckend, wie auch im dritten Jahr unseres EAT ART-Wettbewerbs das traditionelle Material Lebkuchen zum Baustoff für überraschende Interpretationen wird. Kreativität sind eben keine Grenzen gesetzt", freut sich Thomas Bene, Vorstand Bene AG über den Erfolg des EAT ART Wettbewerbs 2006.
Über Bene.
Bene ist überzeugt, dass ein klarer Zusammenhang zwischen der Gestaltung von Büro- und Arbeitswelten, der Unternehmenskultur und dem Erfolg eines Unternehmens besteht. Dies setzt Bene mit seinen Konzepten, Produkten und Dienstleistungen überzeugend um. Entwicklung, Design und Produktion als auch Beratung und Verkauf sind unter einem Dach vereint. Bene bietet mit 74 Standorte in 29 Ländern und rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit seinen Kunden regionalen Zugang zu allen Bene Leistungen. Im Geschäftsjahr 2005/2006 erzielte Bene einen konsolidierten Gruppenumsatz von EUR 186,7 Mio. Bene ist Marktführer in Österreich und Nummer sechs in Europa.
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